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Bewegende Alphornklänge

24.04.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die VHS Grafenberg hat zum dritten Mal mit Erfolg innerhalb eines Jahres in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Alphorn- und Büchelbauer Andreas Bader einen Workshop für Alphornbläser und solche, die es werden wollten, veranstaltet. Einige Teilnehmer, die am Samstag in die Rienzbühlhalle kamen, hatten noch nie einem Alphorn Töne entlockt, konnten aber nach dem achtstündigen Tagesseminar mit Peter Wüstner schon bei der abschließenden Serenade mitspielen. Darunter waren auch Barbara Bahret und ihr Sohn Johannes. Beide starteten als Anfänger, konnten aber dann sogar schon bei den Fortgeschrittenen mitspielen, da sie als langjährige Bläser sehr schnell Atem-, Ansatz- und Spieltechniken des Alphorns erlernten. Leider spielte das Wetter nicht mit, sodass die im Schulhof geplante Alphornserenade in die Halle verlegt werden musste. Die Zuhörer waren bewegt von den Klängen. Wüstner erklärte, warum das so ist: Beim Alphorn handle sich um ein Naturtoninstrument, das mit den Schwingungen im menschlichen Körper übereinstimme und bei dem die Töne nicht künstlich verändert werden. der

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Schwabenstreich oder verspäteter Aprilscherz?

Sozusagen über Nacht sei in der Blumenstraße in Bempflingen eine Halteverbots-„Allee“ in die Höhe geschossen, die nicht nur unter den Anwohnern für heftige Lachattacken gesorgt haben soll, wie unsere Leserin Uschi Stecher schreibt, und zum Beweis für den Schilderwald ein Foto mitschickt. Dabei gehe…

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