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Beurener Partyretter

23.12.2015 00:00, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie die Feuerwehr dafür sorgte, dass alle auf dem Trockenen saßen

Beinahe wäre die Feier zum Wechsel im Beurener Rathaus ins Wasser gefallen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Aber von vorne: Am Montagabend verließen während der Grußworte die Mitglieder der Feuerwehr geschlossen und eilig die Festhalle. Aber nicht etwa, weil ihnen die Ansprachen zu langweilig waren – mitnichten: die Pflicht rief. Sie wurden zu einem ganz besonderen Einsatz gerufen: Sie sollten eine Party retten.

Für die Besucher in der Festhalle blieb es fast bis zum Ende ungewiss, was denn passiert ist. Sie mussten sich gedulden bis Bürgermeister Erich Hartmann als zehnter von zwölf Rednern ans Pult trat: „Ich kann sie beruhigen, Ihr Haus ist nicht abgebrannt.“ Das Gegenteil war der Fall, fügte er hinzu: „Ein Teil des Ständerlings ist abgesoffen.“

Der Empfang der Gemeinde anlässlich der Verabschiedung des alten und der Vereidigung des neuen Bürgermeisters fand in der Panorama-Therme statt. Das Thermalbad, das derzeit turnusgemäß wegen Reparatur- und Wartungsarbeiten geschlossen ist, verwandelte sich in eine Partymeile. Mit Buffet, Häppchen, Bierzapfanlage und Täleswein. Insbesondere im großen Innenbecken, dem Becken 3, an diesem Abend „Festbecken“ genannt, sollte einiges geboten werden: 100 Sitzplätze außerdem Stände der Feuerwehr, des Tennisclubs, des TSV, der Musikschule und vom Team Kinderkleiderbasar waren dort vorgesehen.


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