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Beuren wird Tor zum Biosphärenpark

21.03.2007, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Freilichtmuseum wird eine touristische Informationsstelle für das Unesco-Projekt eingerichtet

BEUREN. Auch wenn der konkrete Name noch in den Sternen am Firmament der Vereinten Nationen steht, so scheint doch eins gewiss: Beuren wird ein Tor zum neuen Unesco-Biosphärenpark.

Der Beschluss des Beurener Gemeinderats von vorgestern Abend, mit 85 Prozent der Gemarkung (Bürgermeister Erich Hartmann: Mit allem südlich der Tiefenbachstraße) ins Biosphärengebiet hineinzugehen, hat diese Entwicklung ganz sicher begünstigt. Vor allem die Streuobstwiesen sollen dabei der Pflegezone zugerechnet werden, alles, was nötig ist, könne dann in der Entwicklungszone stattfinden, bekennt sich der Schultes zu diesem Votum.

Vize-Landrat Matthias Berg ist bei der Kreisverwaltung der Experte für das Projekt Biosphärenpark. Dass das Alte Lager auf dem früheren Truppenübungsplatz in Münsingen das Haupt-Zentrum werden soll, steht fest und ist allenthalben unumstritten. Daneben soll es noch weitere Informationsstellen geben, dezentral, aber noch ohne konkrete Benennung.


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