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Beuren äußert Befremden über Vorgehensweise

13.12.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Gemeinderat ist sehr verärgert: Bei der Ausweisung von Vogelschutzgebieten seien weder die Gemeinde Beuren noch der private Naturschutz gehört worden

BEUREN (wh). Befremden über die Vorgehensweise bei der Ausweisung von Vogelschutzgebieten wurde in Beuren im Gemeinderat geäußert: „Weder die Gemeinde Beuren noch der private Naturschutz wurden bei der Planung gehört.“

Vielen Gemeinden des südlichen Albvorlandes zwischen Neckar und Fils – hört man aus Beuren – „droht durch die Ausweisung von Vogelschutzgebieten die totale Strangulation ihrer Weiterentwicklung“. Auch die „aufstrebende Kurgemeinde“ Beuren sei von dieser Entwicklung massiv betroffen. Anhand einer Power-Point-Präsentation zeigte Bürgermeister Hartmann in der letzten Gemeinderatssitzung plakativ und eindrucksvoll auf, wie verschiedene Kommunen am Albrand, so auch Beuren, durch die Ausweisung von Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten, FFH-Gebieten und jetzt noch Vogelschutzgebieten „in ein Korsett gezwängt werden, das so gut wie keine Entwicklungsmöglichkeit mehr offen lässt“.

„Beuren betreut und schützt“


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