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Berichte im Rat

24.10.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FRICKENHAUSEN (aw). Zwei Berichte standen auf der Tagesordnung des Gemeinderats am Dienstag. Regine Theimer, die neben ihrer Tätigkeit als Ortsvorsteherin auch zu zehn Prozent die Wirtschaft in der Tälesgemeinde fördern soll, berichtete von ihren diesbezüglichen Aktivitäten. Gespräche über die Zukunft der Linsenhöfer „Traube“ hätten ergeben, dass keine Entwicklung des Quartiers möglich sei. Auch habe man vergeblich versucht, für den Bonus-Markt wieder eine Metzgerei zu bekommen. Wenigstens gebe es jetzt eine Theke mit abgepackter Ware. Die Post AG werde sich nicht an den Kosten zum Umzug der Postfiliale in die neue Ortsmitte beteiligen. So werde der Umzug nicht möglich sein. Bearbeitet habe man auch das Gelände „Alte Ziegelei“. Und auch den Sirius Business Park, das ehemalige Stribel-Areal, unterstütze man bei der Vermarktung von Gewerbeflächen.

Zudem stellte Revierförster Ralf Schuster den Betriebsplan für den Gemeindewald vor, wobei den Räten stets ein ganz gutes Bild vom Zustand des Waldes vermittelt wird. Nach der kartellrechtlichen Trennung von Staats- und Gemeindewald werde es im Frickenhäuser nun in einem Bereich einen zweiten, nämlich staatlichen Förster geben. Er bleibe aber der Ansprechpartner, sagte Schuster. Im Frickenhäuser Wald gebe es zum Glück weniger dürre oder von Käfern befallene Bäume. Verkehrssicherungsmaßnahmen hielten sich so in Grenzen. Die Nachfrage nach Brennholz sei im letzten Jahr wie überall zurückgegangenen, sodass im neuen Jahr weniger Brennholz eingeschlagen werde.

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