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Bempflinger Wehr probte den Ernstfall

21.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zu einem simulierten Tiefgaragenbrand im Gebäudekomplex Stiegelstraße 2 und Lindenstraße 19/21 wurde kürzlich die Bempflinger Feuerwehr gerufen. In der Garage, so das Proben-Szenario, brannte ein Müllcontainer. Durch die starke Rauchentwicklung konnten zwei Bewohner den Ausgang nicht mehr finden und wurden vermisst. Mit vier Fahrzeugen und 21 Mann rückte die Feuerwehr aus. Zu allererst musste ein Angriffstrupp unter Atemschutz mit hydraulischem Rettungsgerät das Metalltor zur Tiefgarage aufstemmen. Im Anschluss begab sich dieser mit einem weiteren Trupp unter Atemschutz in die Garage zur Personensuche. Zwischenzeitlich baute ein Teil der Mannschaft eine zusätzliche Wasserversorgung vom Ermskanal her auf. Ein Bewohner der oberen Etagen geriet durch die starke Rauchentwicklung und durch das Fehlen eines Weges nach unten in Panik und drohte zu springen. Dieser musste über eine Leiter vom Obergeschoss gerettet werden. Als auch die Personen aus der Garage gerettet und zur medizinischen Betreuung übergeben waren, konnte mit der Brandbekämpfung begonnen werden. Nach knapp zehn Minuten war der Brand gelöscht und die Garage wurde belüftet. Etliche Zuschauer, darunter Bürgermeister Heidrich, beobachteten interessiert die Arbeit der Feuerwehr. Bis auf einen geplatzten Schlauch lief die Übung reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit der Feuerwehrführung ab. fs


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