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Beim simulierten Ernstfall war schnelles Eingreifen gefragt

13.11.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Feuerwehrübung zeigte den sehr guten Ausbildungsstand der Unterensinger Floriansjünger

UNTERENSINGEN (pm). Eine Feuerwehrübung im Gebäude der Firma Campingparts forderte kürzlich das Können der Feuerwehr Unterensingen heraus.

Ein Handwerker hat mit seinem Schweißgerät an einem Fahrzeug Schweißarbeiten durchgeführt, dabei kam es zu einem Funkenflug und das Fahrzeug fing Feuer. Die in der Werkstatt befindlichen Materialien drohten auch in Brand zu geraten. Durch die enorme Rauchentwicklung, hervorgerufen durch Öle und Fette, die in der Halle lagerten, fand ein weiterer Arbeiter, der sich im Küchenbereich aufhielt, keine Weg ins Freie. Er drohte an dem Rauch zu ersticken.

Es galt nun durch die Feuerwehr zuerst die in Not befindlichen Menschen zu retten und danach das Feuer zu löschen. Am Ende sollte mittels eines Gebläses der Rauch aus dem Gebäude entfernt werden. Nur fünf Minuten nach der Benachrichtigung war das erste Feuerwehrfahrzeug vor Ort und die Besatzung konnte sich einen Eindruck über die Situation verschaffen. Unmittelbar nach Eintreffen des zweiten Feuerwehrfahrzeugs wurde die Menschenrettung in die Wege geleitet, was unmittelbar nach Eintreffen des zweiten Fahrzeugs passierte. Beide Personen konnten lebend gerettet werden und wurden sofort ärztlich versorgt. Der Brand wurde schnell gelöscht und der Rauch aus dem Gebäude geblasen. Um 19.15 Uhr war der Einsatz für die 17 Feuerwehrleute beendet.


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