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Beim Reisen auf das Klima achten

22.02.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kinder- und Jugendfreizeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln

BEMPFLINGEN-KLEINBETTLINGEN   (pm). Treibhausgase schaden dem Klima. Wenn man verreist, werden mehr klimaschädliche Gase ausgestoßen als beim Urlaub auf Balkonien. Die Reisen und Freizeiten beim Arbeitskreis ökologische Kinder- und Jugendfreizeiten tragen ebenfalls zur Erzeugung von Treibhausgasen bei. Dieser Arbeitskreis versucht jedoch, bei all seinen Reisen den Ausstoß möglichst gering zu halten.

„Wir reisen bei allen Freizeiten mit Bus, Bahn und anderen öffentlichen Verkehrsmittel an, versuchen uns überwiegend von regionalen und ökologischen Lebensmitteln zu ernähren und verzichten ganz auf das klimaschädliche Fliegen. Auch nicht nach Schottland, Korsika oder Schweden“, erzählt Stefan Habrik, Bildungsreferent des Vereins. Lange Anreisen werden als der Teil der Reise verstanden und genutzt: Kennenlernspiele, Infos zum Gastland oder beispielsweise ein Tagesausflug in London werden integriert. So werden lange Busfahrten zum ersten Abenteuer.

Wer die CO2-Bilanz seiner Reise ausrechnen möchte, kann dies im Internet tun. Am besten schneiden folgende Freizeiten ab: Wandern mit kurzer Anreise auf dem Soonwaldsteig, mit dem Fahrrad bis nach Venedig fahren oder im nahen Ausland in den Vogesen wandern.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ak-freizeiten.de.

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