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Bei ÖPNV-Tarifen an Kinder gedacht

26.09.2008 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei ÖPNV-Tarifen an Kinder gedacht

Auch Auszubildende und Studierende kommen bei Preiserhöhungen noch relativ günstig weg

Es ist das jährliche Ritual: Der Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) erhöht seine Tarife für die öffentlichen Nahverkersmittel und begründet das mit steigenden Kosten für Personal und Energie. Der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Kreistags nahm dies gestern Nachmittag zur Kenntnis, jedoch nicht ohne leise Kritik an der einen oder anderen Tariferhöhung.

Hans-Georg Glaser als Tarifexperte des VVS erläuterte den Ausschussmitgliedern den Tarifdschungel. Mit durchschnittlich 3,2 Prozent Erhöhung sei man wie bereits in den vergangenen Jahren im Vergleich zu anderen Verkehrsverbünden wieder am unteren Ende, die Kostensteigerungen werden dagegen auf 4,8 Prozent prognostiziert. Man sei aber zuversichtlich, die Differenz durch abermals steigende Fahrgastzahlen ausgleichen zu können, so Glaser. Dadurch habe man auch im vergangenen Jahr den Kostendeckungsgrad nochmals auf jetzt 57,2 Prozent steigern können.


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