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„Bei mir ist das Glas drei viertel voll“

27.08.2009, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

20 Jahre Mauerfall: Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann sieht die deutsche Einheit überwiegend sehr positiv

Vom Studenten über den Landrat zum Minister: Holger Hövelmann aus Zerbst hätte sich diesen Weg nie träumen lassen, als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel.

Im Interview mit unserer Zeitung blickt Sachsen-Anhalts Innenminister auf seine Gedanken und Gefühle der vergangenen 20 Jahre zurück.

Grüß Gott, Herr Hövelmann! Wo erreichen wir Sie denn gerade?

Ich habe soeben die neue Rektorin der Polizei-Fachhochschule Sachsen-Anhalt in ihr Amt eingeführt. Übrigens in Aschersleben, der Heimatstadt Helmut Nauendorfs.

Und wo waren Sie am 9. November 1989? Wie hat denn der damals 22-jährige Holger Hövelmann den Fall der Berliner Mauer erlebt?

Das war die Zeit, in der ich jede freie Minute vor dem Fernseher gesessen habe, weil die Zeit so spannend war. Und an dem Abend saß ich auf meiner Studentenbude an der Offiziershochschule der Nationalen Volksarmee in Zittau und habe in meinem vierten Studienjahr wie viele Millionen staunend verfolgt, was da gerade passiert.

Im Ost- oder im Westfernsehen?


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