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Bei der Integration will man neue Wege gehen

16.05.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Obdachlosen- und Asylbewerberunterkunft: Arbeiten vergeben

FRICKENHAUSEN (aw). Oft schon diskutiert wurde im Gemeinderat der Bau einer Obdachlosen- und Asylbewerberunterkunft in der Max-Planck-Straße, wie Bürgermeister Simon Blessing in der Sitzung des Gemeinderats am Dienstag ausführte. Da es nun galt, die Arbeiten zur schlüsselfertigen Erstellung des Wohnheims zu vergeben, stellte Architekt Wolfgang Müller dennoch erneut das Projekt vor.

Den Zuschlag für den schlüsselfertigen Bau erhielt als günstigster Bieter die Firma Weizenegger aus Bad Wurzach zum Preis von rund 684 000 Euro. Hinzu kommen rund 70 000 Euro für die Bodenplatte.

Gegenüber der bisherigen Schätzung bedeutet das Mehrkosten in Höhe von 79 000 Euro, die der Gemeinderat ebenfalls absegnete. Die Arbeiten sollen zwischen September und Dezember erledigt werden.

Blessing berichtete, dass die neue Unterkunft maximal mit 34 anstatt mit 52 Personen belegt werden wird. Beim Einstieg in die Planung seien nämlich noch 4,5 Quadratmeter pro Person gesetzlich vorgeschrieben gewesen, nun seien es sieben Quadratmeter.

Einstmals diskutierte man auch, das Wohnheim in zwei Abschnitten zu bauen. Auch dies schlug die Verwaltung nun nicht mehr vor. Angesichts nicht weniger werdender Kriege gebe es Bedarf, so Blessing. Und: Bei einer Realisierung in zwei Abschnitten entstünden Mehrkosten von 20 Prozent.


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