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Bei der Bildung gehen die Meinungen auseinander

12.05.2011 00:00, Von Angelina Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jugendorganisationen der Parteien diskutieren über die Einheitsschule

ESSLINGEN (pm). Heiße Diskussionen waren bei dem Thema vorprogrammiert: Die Jungen Liberalen luden am Dienstagabend unter dem Motto „Einheitsschule – mehr als nur eine Alternative?“ zur Podiumsdiskussion in der Esslinger Kanugaststätte ein. Mit dabei waren Vertreter der Jungen Union, der Linksjugend [‘solid], der Grünen Jugend, der Jusos sowie ein Mitglied des Landeselternbeirats.

Anderthalb Stunden lang diskutierten die sechs Teilnehmer unter der Moderation von Clint Reichstein (Junge Liberale) angeregt über die Vor- und Nachteile der Einheitsschule. Die Gastgeber von den Jungen Liberalen äußerten sich kritisch gegenüber den Plänen der neuen Landesregierung, auch Gemeinschaftsschulen zuzulassen. „Das dreigliedrige Schulsystem ist das bessere“, erklärte Liberalen-Sprecher Patrick Luik. Bedenken habe er, dass Experimente das Bildungsland Baden-Württemberg umschwenken würden. „Warum ändert man nicht lieber etwas im bestehenden System, anstatt es gleich umzuwerfen?“ fragte er.

Längeres gemeinsames Lernen stärkt den Gemeinschaftssinn


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