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Bauernmarkt: Landwirte nutzten die Chancen zur Selbstvermarktung

22.09.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der 18. Bauernmarkt am Naturschutzzentrum Schopflocher Alb entpuppte sich gestern trotz regelmäßiger Regengüsse wieder als Besuchermagnet. „Hier oben herrscht immer ein familiäres Ambiente“, sagte Landwirt Bernhard Kuch vom Unterlenninger Sulzburghof. Seit der ersten Auflage des Bauernmarktes ist er mit seiner Mannschaft mit von der Partie. Ob Backwaren, Gemüse, Obst, Bier, Liköre, Wein, Honig, Fell- und Wollprodukte oder Weidenkörbe – die Besucher bekamen einen variantenreichen Einblick in die Gläserne Produktion von 24 landwirtschaftlichen Betrieben aus dem Kreis Esslingen und der umliegenden Region. Unter dem Motto „Lebensmittel direkt vom „Erzeuger“ nutzten die Landwirte die Plattform, um ihre Produkte vorzustellen beziehungsweise zum Kauf anzubieten. Infos aus erster Hand lieferten unter anderem auch der Trägerverein des Freilichtmuseums, die Schwäbische Landpartie, das Landwirtschaftsamt und die Weingärtnergenossenschaft Hohenneuffen-Teck. Auch an die kleinen Besucher war gedacht. Sie durften Anhänger aus Wolle filzen, sich im Flechten von Weiden üben oder mit der Handmühle Weizenkörner mahlen, wie der kleine Joel aus Rudersberg bei Schorndorf. Stolz konnte der Vierjährige nach getaner Arbeit ein Säckchen Vollkornmehl zum Backen von Pfannkuchen mit nach Hause nehmen. ank/Foto: Dieter Ruoff

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