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Aus Schaden klug werden?

28.09.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Heike Habermann, Esslingen. Erst vor kurzem wurden wir mit dem gentechnisch veränderten Reis LL601 der Firma Bayer im Supermarktregal konfrontiert irgendwo auf dem Weg vom Produzenten zur Verpackungsstation hatten sich dessen Körner mit gentechnikfreiem Reis vermischt: Lebensmittelketten mussten Tausende von Reispackungen aus den Regalen räumen (wer zahlt das eigentlich?), amerikanische Farmer klagen gegen Bayer auf Schadenersatz.

Nun hat die deutsche Bundesregierung im EU-Ministerrat in Brüssel der Zulassung von keimfähigen Körnern für die Futtermittelherstellung aus gentechnisch veränderten Rapssorten der Firma Bayer zugestimmt. Bisher konnte Gen-Raps nur in verarbeiteter Form, also zum Beispiel als Rapsöl, in die EU eingeführt werden. Nun können also auch die Samenkörner selbst eingeführt und verarbeitet werden.


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