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Aus eigener Tasche zahlen

24.10.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Michael Klein, Großbettlingen. Zum Artikel Staatsanwalt räumt ein: Keine Beweise gefunden vom 14. Oktober. Eigentlich ist es frustrierend, wenn man am Wochenende die Zeitung aufschlägt und das endgültige Ergebnis der SWR-Affäre um die Geburtstagsfeier von Intendant Peter Voß auf der Bühlerhöhe bei Baden-Baden liest. Da vergeudet der Oberstaatsanwalt Peter Fluck Steuergelder für den konstruierten Vorwurf der Beihilfe zum Verrat von Dienstgeheimnissen gegen die Journalisten, die im Sinne der Verbraucher gehandelt und über eine Vergeudung von Gebühren berichtet haben. Die CDU übt Widerstand bei der FDP, gegen einen besseren Schutz der Pressefreiheit, aus Angst, dass die Presse dann stärker über solche Vergehen berichtet.

Da frage ich dann schon, wo hier die Pflicht der Politik und der Träger öffentlicher Ämter gegenüber dem Steuer- und Gebührenzahler bleibt. Mein Vorschlag im Sinne des Volkes wäre hier, dass der Oberstaatsanwalt die verursachten Kosten aus eigener Tasche an die Staatskasse zurückzahlt und Herr Voß seine Geburtstagsfeier nachträglich an den SWR erstattet. Denn ich als Steuerzahler habe kein Interesse daran, solche stupiden Verfahren mitzutragen und meine Geburtstagsfeier wird auch nicht durch den SWR bezahlt, obwohl auch meine Gebühren dort landen. Hiermit könnten dann mal der Oberstaatsanwalt und der Intendant wahre Größe zeigen und dem Volk mit gutem Beispiel vorangehen.


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