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Aus dem Hörsaal ins Berufsleben

31.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rogg: Absolventen sollten auch in der Krise eingestellt werden

(pm) Spätestens beim nächsten Aufschwung könnten Fachkräfte wieder gesuchter sein denn je. „Wenn wir jetzt nicht geeignete Maßnahmen ergreifen, droht unserem Standort ein Rekordengpass“, sagte Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS),

Zwar sei „der Job-Markt für Absolventen in der Krise nahezu zum Erliegen gekommen, doch man darf die Langzeit-Perspektive nicht aus den Augenu verlieren“. So sollten Absolventen während der Kurzarbeitsphase eingestellt werden. Studierende sollten sich auch an Hochschulen für den Berufsalltag weiterqualifizieren können. Professor Dr. Bernd Engler, Rektor der Uni Tübingen, ergänzte: „Es ist notwendig, die Masterstudiengänge intensiver zu bewerben und Abschlussarbeiten intensiver an den Unternehmensbedürfnissen auszurichten.“ Er kündigte an, dass die Hochschulen überlegen, Weiterbildungsangebote berufsbegleitend oder für Kurzarbeiter anzubieten.


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