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Auch in Deutschland gibt es arme Kinder

25.08.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auch in Deutschland gibt es arme Kinder

Kindheit ohne Handy, Computerspiele, Nachhilfeunterricht und ausgewogene Ernährung

Wenn in den Nachrichten von Armut die Rede ist, dann geht es meist um Berichte aus Afrika, Asien oder anderen Ländern. Doch in der vergangenen Woche wurde auch oft über Armut in Deutschland berichtet. Denn auch hier gibt es Menschen, die nur sehr wenig Geld haben.

Von Armut sind nicht nur Erwachsene betroffen. Experten sagen, dass knapp zwei Millionen Kinder in Deutschland arm sind. Das bedeutet, dass jedes sechste Kind in Armut aufwächst. In Deutschland muss zwar kein Kind Angst haben zu verhungern oder zu erfrieren. Jedes Kind hat ein Dach über dem Kopf und kann zur Schule gehen, und wenn es krank ist, wird es von einem Arzt versorgt. Trotzdem geht es auch bei uns nicht allen Kindern gut.

Arme Kinder leben in Familien, die mit sehr wenig Geld auskommen müssen. Besonders häufig von Armut betroffen sind Familien, in denen nur ein Elternteil für die Kinder sorgt. Kinder aus armen Familien können sich manche Dinge nicht leisten, die für andere Kinder selbstverständlich sind: Teure Klamotten, Handys oder Computerspiele zum Beispiel sind oft nicht drin. Deshalb haben es arme Kinder in der Schule oft schwerer, Freunde zu finden obwohl es natürlich Quatsch ist, jemanden auszugrenzen, nur weil er bestimmte Dinge nicht hat.


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