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Atemschutzgeräte ohne TÜV

18.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bempflinger Wehr braucht neue Geräte Überplanmäßige Ausgabe

BEMPFLINGEN (zog). Die Bempflinger Feuerwehr braucht elf neue Atemschutzgeräte. Die teils über 20 Jahre alten Apparate haben seit Jahresanfang keinen TÜV mehr. Für die Gemeinde bedeutet das eine Ausgabe von 13 750 Euro.

Etwas überraschend traf die Verwaltung der Bedarf für die Neubeschaffung, gab Kämmerer Albrecht Weber am Montagabend in der Gemeinderatssitzung zu. Doch der technische Stand und das Alter der vorhandenen Masken und Geräte machen ein Handeln notwendig. Teilweise haben die Atemschutzgeräte über 20 Jahre im Einsatz auf dem Buckel.

Zwar könnte man vier der Geräte noch einmal umbauen, jedoch würde es dafür nur noch für vier Jahre eine Benutzungserlaubnis geben, erläuterte Weber. Im Feuerwehrausschuss kamen die Mitglieder deshalb überein, auf den immerhin je 300 Euro teuren Umbau zu verzichten und stattdessen sofort in neue Geräte wie auch Masken zu investieren.

Es war ohnehin geplant, auf das neue Überdrucksystem ESA umzustellen, sagt der Kämmerer. Die Verwaltung forderte drei Firmen auf, ein Angebot abzuliefern. Den Auftrag vergab der Gemeinderat am Montagabend an die Firma Ziegler, die mit 13 750 Euro günstigste Bieterin. Für Bempflingen bedeutet das Mehrausgaben von 3750 Euro denn im Haushalt stehen für die Feuerwehr in diesem Jahr nur 10 000 Euro bereit. Die Restsumme muss im Nachtragsetat finanziert werden, so Weber.


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