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Arthrose ­ was nun?

21.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Immer mehr Menschen leiden in Deutschland an Arthrose. Dabei gibt es verschiedene Formen des Gelenkverschleißes. Bereits in jungen Jahren können Gelenke durch Fehlbelastungen oder Unfallfolgen geschädigt sein, sodass therapeutische Maßnahmen erforderlich werden. In erster Linie gilt es, die Gelenke wiederherzustellen und damit zu erhalten. Im höheren Alter sind aber oftmals Gelenkersatz-Operationen erforderlich. Zu den seit Jahren durchgeführten Operationen an Hüfte, Knie-, Schulter- und Sprunggelenk sind nun neue Operationstechniken hinzugekommen. Dabei spielt zum einen die Computernavigation zur exakteren Positionierung der Gelenkanteile eine Rolle, neue Zugangsmethoden ermöglichen kleinere Hautschnitte und gewebeschonenderes Operieren. Neue Prothesemodelle wie die Oberflächenprothese an der Hüfte, eine filigrane Teilprothese am Knie sowie der Ersatz des Sprunggelenkes vervollständigen das Repertoire. Zum Thema Arthrose und den besagten Neuerungen am Nürtinger Klinikum referiert Dr. Florian Bopp, Chefarzt der Unfall- und Orthopädischen Chirurgie am Klinikum Kirchheim-Nürtingen, am 27. Juni um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle des Kreiskrankenhauses Plochingen. Zu der Veranstaltung sind Betroffene, niedergelassene Ärzte und alle Interessierten eingeladen.


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