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Arbeit gibt dem Leben wieder Sinn

26.03.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Projekt IPMA hilft arbeitslosen Menschen mit psychischen Erkrankungen

„Ich bin aus der Hölle wieder ins Leben gegangen“, so beschreibt Ute F. ihren Weg heraus aus Depressionen und Medikamentenabhängigkeit. Heute hat die 44-Jährige wieder eine feste Arbeit und sagt: „Es geht mir blendend.“ Geholfen hat ihr auf diesem Weg die intensive Begleitung durch das Projekt IPMA (Integration psychisch belasteter Menschen in Arbeit).

ESSLINGEN (urh). Arbeitslosen Menschen mit psychischen Erkrankungen soll mit Hilfe von Arbeitsgelegenheiten oder Praktika sowie einer intensiven und individuellen sozialpsychiatrischen Begleitung der Weg auf den ersten Arbeitsmarkt geebnet werden. Projektpartner sind das vom Kreisdiakonieverband getragene Gemeindepsychiatrische Zentrum „Brücke“ in Plochingen und das Zentrum für Arbeit und Kommunikation (ZAK) in Esslingen, das vom VSP getragen wird.

„Die rund 7000 Arbeitslosen, die wir betreuen, benötigen ganz unterschiedliche Unterstützung. Für die ganz speziellen Angebote brauchen wir Partner wie „Brücke“ und ZAK, deren Knowhow den Arbeitslosen zugutekommt. Denn unser gemeinsames Ziel ist die Integration ins Arbeitsleben und das Ende der Hilfsbedürftigkeit“, sagt Werner Schreiner, Geschäftsführer der Arge-Job-Center Esslingen, die IPMA finanziert. Die Teilnehmer kommen aus dem ganzen Landkreis. Je zehn Plätze gibt es im ZAK und bei der „Brücke“.


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