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Anschlussstelle wird ausgebaut

16.09.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gefährliche Stelle bei Esslingen soll entschärft werden

ESSLINGEN (pm). Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Karin Roth, und der Verkehrsstaatssekretär im baden-württembergischen Innenministerium, Rudolf Köberle haben am Dienstag, 15. September, mit dem Spatenstich die Erweiterung der Anschlussstelle Esslingen eingeleitet. „Bald werden die Staus im Bereich der Anschlussstelle Esslingen der Vergangenheit angehören. Diese gefährliche Stelle wird nun endlich entschärft“, sagte Köberle.

Durch die zu geringe Leistungsfähigkeit der Einmündung der Rampen in die L 1202 könne der Verkehr nicht ausreichend abfließen und staue sich zeitweise bis auf die Autobahn zurück, was mitunter zu brenz-ligen Situationen führe. „Die Investitionskosten von rund 2,4 Millionen Euro für den Bund und einer halben Million Euro für das Land lohnen sich“, so Köberle. Bis Mitte nächsten Jahres werde das Projekt voraussichtlich fertig sein. Die Erweiterung der Anschlussstelle Esslingen sei ein wichtiger Mosaikstein zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in der gesamten Region. Andere Projekte im engen Umkreis seien bereits umgesetzt oder würden derzeit vorangebracht. Aktuell sei der Ausbau der Tank- und Rastanlage Denkendorf in Planung.


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