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Annabella und Schneiders späte Knorpel

19.06.2007 00:00, Von Rainer Stephan — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Annabella und Schneiders späte Knorpel

Kreistreff der Obst- und Gartenbauvereine des Altkreises Nürtingen lieferte wertvolle Informationen zum Kirschanbau

Rote Kirschen ess ich gern, schwarze noch viel lieber: Dieser alte Reim mag einigen Gästen in Erinnerung gekommen sein, die am Sonntag beim Rundgang durch die Hepsisauer Kirschanlagen mitspaziert sind. Auf Einladung des Kreisverbands der Obst- und Gartenbauvereine Nürtingen fanden sich jede Menge Interessierte beim traditionellen Kreistreff zur Besichtigung von Obstanlagen ein.

Unter fachkundiger Führung wurden heuer allerlei Informationen rund um die Kirsche vermittelt. Kreisvorsitzender Joachim Kälberer, Bürgermeister von Altdorf und seit Januar 2007 Chef der Obst- und Gartenbauvereine im Altkreis Nürtingen, begrüßte vor der Hepsisauer Gemeindehalle die zahlreich erschienenen Besucher.

Walter Schumann, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Hepsisau, stellte mit Inbrunst seinen Heimatort vor. Auf der 410 Hektar großen Markung stünden 19 000 Obstbäume, wovon 10 000 mit Kirschen bestückt seien. Landesweit genieße der Kirschmuttergarten einen hervorragenden Ruf. Er erfülle seit alters her eine wichtige Funktion, diene er doch nicht nur als Abgeber für Edelreiser, sondern liefere wertvolle Erkenntnisse für die Erprobung neuer Sorten in Bezug auf den Boden und das Kleinklima.


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