Region

„Anders als gewohnt, aber gut“

03.04.2019, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei einem Fest kochten Flüchtlinge aus Guinea und berichteten über die Lage in ihrer Heimat

Das Guinea-Fest in Neuffen war ein multikulturelles Treffen: Neben landestypischem Essen aus Westafrika, über das sich zahlreiche Bürger freuten, berichteten Flüchtlinge über die Situation in ihrem Heimatland.

Ihre Dankbarkeit zeigten Flüchtlinge aus Guinea mit Speisen aus ihrem Heimatland. Foto: der
Ihre Dankbarkeit zeigten Flüchtlinge aus Guinea mit Speisen aus ihrem Heimatland. Foto: der

NEUFFEN. Die aktuell 24 Flüchtlinge aus Guinea, die in Neuffen zumindest vorübergehend eine neue Heimat gefunden haben, zeigten ihre Dankbarkeit über die Neuffener Gastfreundschaft am Samstag mit einem Guinea-Fest im katholischen Gemeindehaus in der Lichtensteinstraße.

Eingeladen hatten die evangelische und katholische Kirchengemeinde, der Arbeitskreis Asyl und das Integrationsmanagement der AWO (Arbeiterwohlfahrt). Außer Neuffener Bürgern kamen auch Flüchtlinge aus anderen Ländern zu dem multikulturellen Treffen. Nach der ersten Flüchtlingswelle mit mehr als 100 Asylbewerbern 2015, damals vorwiegend Syrer und Pakistaner, leben derzeit insgesamt 45 Flüchtlinge in der Neuffener Gemeinschaftsunterkunft, davon 24 aus Guinea.


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