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An jedem zweiten Tag ein Alarm

12.03.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Freiwillige Feuerwehr Neckartailfingen blickt bei ihrer Hauptversammlung auf das arbeitsintensivste Jahr zurück

107 Mitglieder der Feuerwehr Neckartailfingen sind bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus gewesen. Der Einladung folgten auch zahlreiche Gemeinderäte sowie Bürgermeister Gerhard Gertitschke, Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich und Vertreter des DRK.

Fritz Stiefel (Dritter von links) wurde für 40 Jahre Dienst im Spielmannszug und in der Feuerwehr geehrt. Jochen Schranz (Vierter von links) erhielt neben der Ehrung für 40 Jahre Feuerwehrdienst die Beförderung zum Oberbrandmeister. Das ist die höchste Beförderung in einer Gemeinde bis 15 000 Einwohnern. Auf dem Bild: (von links) Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich, Kommandant Andreas Thumm, Fritz Stiefel, Jochen Schranz, Stabführer Jörg Wurmbauer und Bürgermeister Gerhard Gertitschke.  pm
Fritz Stiefel (Dritter von links) wurde für 40 Jahre Dienst im Spielmannszug und in der Feuerwehr geehrt. Jochen Schranz (Vierter von links) erhielt neben der Ehrung für 40 Jahre Feuerwehrdienst die Beförderung zum Oberbrandmeister. Das ist die höchste Beförderung in einer Gemeinde bis 15 000 Einwohnern. Auf dem Bild: (von links) Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich, Kommandant Andreas Thumm, Fritz Stiefel, Jochen Schranz, Stabführer Jörg Wurmbauer und Bürgermeister Gerhard Gertitschke. pm

NECKARTAILFINGEN (pm). Die Versammlung wurde traditionell vom Spielmannszug musikalisch eröffnet. Durch den Jahresbericht von Kommandant Andreas Thumm wurde deutlich, dass die Neckartailfinger Floriansjünger das ganze Jahr über gefordert waren. 195 Einsätze musste die Feuerwehr 2018 bewältigen – so viele Einsätze wie noch nie in der 166-jährigen Geschichte der Wehr. Die Feuerwehrleute wurden im Schnitt mehr als jeden zweiten Tag alarmiert, um Gefahren abzuwenden und Menschen und Tiere zu schützen. Bei zwölf Bränden wurden von der Feuerwehr fünf Menschen gerettet. 75 Mal wurde die Wehr zu technischen Hilfeleistungen gerufen. Vor allem Unwetter sorgten für eine deutliche Zunahme der Einsätze. Allein am 24. Mai musste die Wehr nach einem heftigen Unwetter zu über 40 Einsätzen ausrücken.


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