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Altdorf sichert sich die Nahversorgung

03.01.2019 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Laden mit Postfiliale kann dank Ehrenamt und Gemeinde weiter bestehen bleiben – Der Gewinn wird gespendet

Kleine Orte brauchen viel Ideen- reichtum, um ihre Nahversorgung zu sichern. In Altdorf kann die „Schatzkiste“ dank Ehrenamt und viel Unterstützung der Gemeinde weiterbestehen – und mit ihr die integrierte Postfiliale. Am Mittwoch wurde die Einweihung des neuen, alten Geschäftes gefeiert.

Die Altdorfer behalten ein wichtiges Stück örtlicher Nahversorgung: Bettina Kittelberger, Stefan Röper, Bürgermeister Joachim Kälberer, Kareen Keller-Kuhnle, Karin Class, Alice Dworak-Weber und Michaela Pohl sorgen dafür.  bg
Die Altdorfer behalten ein wichtiges Stück örtlicher Nahversorgung: Bettina Kittelberger, Stefan Röper, Bürgermeister Joachim Kälberer, Kareen Keller-Kuhnle, Karin Class, Alice Dworak-Weber und Michaela Pohl sorgen dafür. bg

ALTDORF. In der 1700-Einwohner-Gemeinde Altdorf ist der Bürgermeister für vieles zuständig. Jetzt auch noch für einen Laden. Joachim Kälberer berichtet, dass er im Dezember noch bei der Inventur in der „Schatzkiste“ mitgeholfen hat. Seit Beginn des Jahres ist das kleine Geschäft ein Eigenbetrieb der Gemeinde, so, wie sonst beispielsweise die kommunale Wasserversorgung. Das heißt, alle Warenbestellungen für das Geschäft gehen über seinen Schreibtisch, denn die Ehrenamtlichen können nicht im Namen der Gemeinde unterschreiben.


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