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Als "Kelly-Insel" Hilfe für Kinder in Notlagen

23.11.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Als „Kelly-Insel“ Hilfe für Kinder in Notlagen

Die Polizei versucht, mit „Kelly-Inseln“ Hilfe für Kinder in Notlagen zu bringen. Jetzt wollen sich auch Kreissparkassen-Filialen, die im Kreisgebiet quasi überall vertreten sind, als „Kelly-Inseln“ bewähren und wichtigster Partner in der Prävention werden. Damit entsteht im Landkreis das größte Netz von Anlaufstellen für Hilfe suchende Kinder. „Unsere Entscheidung, dieses wichtige Projekt der kommunalen Kriminalprävention nachhaltig zu fördern, fiel uns aus mehreren Gründen leicht“, versichert Michael Vogt, KSK-Vorstandsmitglied und Mitglied im „Kelly“-Förderrat. Auch die Stiftung unterstütze seit Jahren Projekte, die der Vorbeugung dienen. „Die Beschäftigten der Kasse tragen die Hilfe mit.“ Klaus Geyer und Peter Heckl von der KSK: „Wenn eine Kommune das Kelly-Modell bei sich einführen möchte, werden wir von Beginn an mit von der Partie sein.“ Esslingens Leitender Polizeidirektor Klaus Schmerling und Ralf Berti, Geschäftsführer des Vereins „Kelly-Insel“, dankten für die Unterstützung. Man setze mit dem kreisweiten Engagement „ein Zeichen der Identifizierung mit der Region“. Unser Bild zeigt von links: Michael Vogt, Ralf Berti, KSK-Regionalbereichsleiter Peter Heckl, Filialleiterin Claudia Frey, Kriminaloberkommissar Paul Mejzlik, Polizeichef Klaus Schmerling und KSK-Bereichsleiter Klaus Geyer. pm


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