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14.07.2011 00:00, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenberger Gemeinderat dringt in einer Stellungnahme zur Ortsumfahrung auf schnelle Umsetzung

Am Dienstag beschloss der Gemeinderat einstimmig eine Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren für eine Ortsumfahrung, ohne die Grafenberg im Verkehr ersticken würde.

GRAFENBERG. „Ohne die Ortsumfahrung würde Grafenberg buchstäblich im Verkehr ersticken“, so haben Einwohner gegenüber Bürgermeister Holger Dembek die Dringlichkeit der Baumaßnahme formuliert, wie er am Dienstag im Gemeinderat berichtete.

Das Gremium tut alles für die zügige Abwicklung des derzeit laufenden Planfeststellungsverfahrens und gab einstimmig eine Stellungnahme dazu ab, in der die Dringlichkeit ebenso erwähnt wird wie die erwartete Entlastungswirkung und die finanziellen und planerischen Investitionen der Gemeinde vorab. „Keiner hat sich gegen die Ortsumfahrung ausgesprochen oder sie in Zweifel gezogen“, so Bürgermeister Holger Dembek.

„Der Zug kann zügig weiter fahren, wurde nicht gestoppt“, erklärte er zu den insgesamt 13 Vorschlägen und Einwendungen seitens privater und öffentlicher Belange zum Planfeststellungsverfahren für die Ortsumfahrung B 313. Neun davon seien allein auf die Radwegverbindung nach Metzingen bezogen, so Dembek. Auch die Stadt Metzingen habe sich dementsprechend geäußert, dass eine Verbesserung in der Radwegplanung gewünscht werde. Sie unterstützt das Verfahren durch Verkauf eines städtischen Grundstücks.


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