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Aktionstag Bienen

21.07.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BEUREN (la). Die Imkerei hat eine lange Tradition. Davon lässt sich am Sonntag, 23. Juli, von 14 bis 17 Uhr beim Aktionsnachmittag Honigsüß und bienenfleißig im Freilichtmuseum einiges erfahren. Da steht die Honigbiene im Mittelpunkt des Nachmittages im Museumsdorf. Dr. Klaus Wallner, Bienenexperte von der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim, und der Imker Helmut Müller aus Beuren geben Einblicke in die Geschichte der Imkerei und die heutige Imkerei. Bestaunt werden können Klotzbeuten, ausgehöhlte Baumstämme, in denen die Zeidler, wie die Imker früher genannt wurden, ihre Bienenvölker ansiedelten. Kunstvoll geflochtene Bienenkörbe aus Stroh sind zu sehen, genauso wie ein Bienenwagen aus Ohmden aus den 40er Jahren, mit dem der Imker die Bienenvölker samt den wichtigsten Gerätschaften in ein neues Weidegebiet transportierte. Auf dem Museumsgelände kann auch ein Bienenhaus aus Köngen besichtigt werden, es wurde 1913 in Form eines achteckigen Holzpavillons gebaut. Wie kommt der Honig in die Wabe? Wie wird wohlriechendes Bienenwachs gewonnen? Imker Helmut Müller aus Beuren erklärt an seinen modernen Magazinbauten auf dem Gelände des Freilichtmuseums, wie heutzutage gearbeitet wird. In Baden-Württemberg erzeugen rund 17 000 Imker pro Jahr etwa 4000 Tonnen Honig mit ihren Bienen. Am Aktionstag dürfen die Gäste auch Honig kosten.


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