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AfD-Kandidat kritisiert Corona-Politik

05.03.2021 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Reutlinger Hansjörg Schrade tritt bei der Landtagswahl im Wahlkreis Nürtingen an – Wirtschaftsfragen sind ihm wichtig

Eigentlich habe er sich mit den Grünen verbunden gefühlt, doch die Politik zur Rettung der Währungsunion und der Verlust nationaler Kompetenzen an die Europäische Union seien die Gründe gewesen, in die AfD einzutreten. Das sagt Hansjörg Schrade, AfD-Kandidat für die Landtagswahlen im Wahlkreis Nürtingen, in einem Gespräch, zu dem er nach Beuren eingeladen hatte.

Hansjörg Schrade beim Freiluft-Pressetermin in Beuren Foto: ug
Hansjörg Schrade beim Freiluft-Pressetermin in Beuren Foto: ug

Der Diplom-Agraringenieur vertritt die AfD im Gemeinderat der Stadt Reutlingen. Bei der Nominierung zum AfD-Landtagskandidaten sei er dort „etwas ausgetrickst“ worden meint er. Jetzt tritt er im Wahlkreis Nürtingen an.


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