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Ärztliche Versorgung

01.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Heike Class, Unterensingen. Ich habe einen sechsjährigen Sohn, der in der Nacht vom 14. Dezember 2006, einem Donnerstag, über starke Bauchschmerzen klagte und 39 Grad Fieber hatte. Trotz Wadenwickeln stieg die Temperatur auf 40 Grad an. Aus diesem Grund fuhr ich mit ihm ins Krankenhaus nach Kirchheim, da dorthin ja die Kinderstation verlegt worden war. Am Empfang wurde ich aber darauf hingewiesen, dass erst am Wochenende in Kirchheim Kindernotdienst sei und ich nach Esslingen in die Kinderklinik fahren soll.

Da man mich aber nicht abweisen dürfe, meinte der diensthabende Arzt, er könne mein Kind untersuchen, ich müsse aber trotzdem einen Kinderarzt aufsuchen. Es wurde mir empfohlen, den Kindernotdienst anzurufen, was ich auch tat. Auf dem Parkplatz vor dem Kirchheimer Krankenhaus.

Die zuständige Kinderärztin in Wendlingen meinte telefonisch, ich solle meinem Kind Fiebersaft geben und am nächsten Morgen den Kinderarzt aufsuchen. Dieses Verhalten der Ärztin hat mich wütend gemacht. Es kann doch nicht sein, dass einfach eine, besser gesagt keine Diagnose gestellt wird und man bis zum nächsten Morgen vertröstet wird, ohne zu wissen, was dem Kind fehlt. Von der Ärztin bekam ich eine Rechnung über 29,37 Euro, wohlgemerkt für ein Telefonat.


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