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45,5-Meter-Mast macht Sorgen

17.02.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenberger Gemeinderat: Mast für E-plus löst Bedenken aus

GRAFENBERG (zog). Ein 45-Meter-Mast für E-plus bereitet Sorgen, löst Bedenken aus. Weil die Gemeinde eine Konzentration der Strahlenbelastung vermeiden will, kommen nur sehr wenige Gebiete für den Bau einer Mobilfunkantenne in Frage.

Denn bereits jetzt sind drei Anlagen von T-D1, O2 und Vodafone über das kleine Ortsgebiet Grafenbergs verteilt. Zwar fand sich jetzt am Sportgelände Buckenwiese ein technisch als auch von der Belastung her geeigneter Standort - jedoch mit einem dicken Pferdefuß: Um funktechnisch von dort aus senden zu können, müsste E-plus einen 45,5 Meter hohen Masten bauen. Beim Gemeinderat traf dies am Dienstagabend auf wenig Begeisterung.

Ganz unerwartet kommt diese Lösung aber nicht: Schon Ende vergangenen Jahres hatte sich herauskristallisiert, dass der nach verschiedenen Suchläufen ermittelte Standort einen solch hohen Masten erfordern wird (wir berichteten).


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