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"19 Mitarbeiter atmeten ätzende Dämpfe ein"

16.04.2005 00:00, Von Horst Diening — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Frickenhäuser Firma Bock in der Benzstraße gab es am Donnerstagabend einen Aufsehen erregenden Unfall mit „Gefahrgutausströmung“

FRICKENHAUSEN. Fast gespenstisch ausgeleuchtet war am Donnerstagabend über mehrere Stunden hinweg ein großer Bereich bei und nahe der Firma Bock in der Benzstraße. Über 100 Menschen, von der Feuerwehr, der Polizei, dem DRK und anderen Institutionen und Verbänden sowie der Kommune, sah man vor Ort, der insgesamt weiträumig abgeriegelt war, um Beobachter und neugierige Zuschauer vor Schaden zu schützen.

Wie bereits berichtet, hatte ein Arbeiter in der Firma „die Batterien eines Gabelstaplers versehentlich mit einem Putzmittel statt mit destilliertem Wasser befüllt“.

Dadurch, so konnte man Pressemitteilungen der Polizei, der Feuerwehr und des Landratsamtes entnehmen, sei es zu einer „heftigen chemischen Reaktion“ gekommen, und es entstanden „ätzende Dämpfe, die von 19 Mitarbeitern eingeatmet wurden“.

Das alles geschah „kurz vor 20 Uhr“ in dem Betrieb rechter Hand am Ortseingang von Frickenhausen (von Nürtingen her betrachtet). Und sofort wurden die Helfer gerufen. Alle verfügbaren Kräfte im Kreis, die sich auch mit ungewöhnlichen chemischen Reaktionen auskennen, wurden benachrichtigt und erschienen vor Ort, wie zu erfahren war.


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