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12, 24 oder 36 Grabstellen?

18.10.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kohlberger Gemeinderat möchte Alternative für die Urnenwand

Wie viele Urnengräber sollen die bestehende Anlage ergänzen? der

KOHLBERG (der). Der Kohlberger Gemeinderat wünscht sich eine Alternative zum Beschlussvorschlag der Gemeinde für eine neue Urnenwand. Die vorhandenen Urnenwände auf dem Kohlberger Friedhof sind weitgehend belegt, wie bei einer Besichtigung des Friedhofs festgestellt wurde. Es stehen nur noch sechs Reihengrabstellen und vier für die Doppelbelegung zur Verfügung.

Die ersten Reihengrabstellen sind erst 2019 zur Auflösung und Neubelegung vorgesehen, bei Wahlgräbern erst ab 2025, wobei zu berücksichtigen ist, dass eventuelle Verlängerungen der Laufzeit durch einen zweiten Sterbefall möglich sind. Darum hat die Verwaltung vorgeschlagen, zwei neue Urnenwandelemente mit insgesamt 24 Grabstellen für die Haushaltsplanung zu berücksichtigen. Die Erweiterung der Urnenwände mit insgesamt 24 Grabstellen entspreche hochgerechnet dem künftigen Bedarf, wie Kämmerin Sylvia Zagst errechnet hat.

Bei nur zwölf Grabstellen könnte schon 2024 die Einzelbelegung erschöpft sein. Die beiden Urnenwandelemente sollten dann links von den beiden bereits vorhandenen im hinteren Bereich des Friedhofes stehen, bei nur zwölf Grabstellen könnte ein Element auch rechts von dem vorhandenen Element stehen.


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