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100 Feuerwehrleute trainierten Ernstfall

05.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mobile Brandübungsanlage für „heiße“ Ausbildung war zwei Wochen in Grafenberg

Zwei Wochen lang ging es am Grafenberger Feuerwehrhaus im wahrsten Sinne des Wortes „heiß“ her. Genau 100 Atemschutz-Geräteträger aus den Landkreisen Reutlingen und Esslingen trainierten den Ernstfall in der knapp 20 Quadratmeter großen Brandübungsanlage der EnBW Regional AG.

Üben unter realistischen Bedingungen war in der Brandübungsanlage angesagt. pm
Üben unter realistischen Bedingungen war in der Brandübungsanlage angesagt. pm

GRAFENBERG (pm). Die Teilnehmer kamen von den Freiwilligen Feuerwehren aus Metzingen, Riederich und Grafenberg im Landkreis Reutlingen sowie aus Bempflingen, Frickenhausen-Tischardt und Großbettlingen im Landkreis Esslingen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit.

In der Brandübungsanlage sind verschiedene gasbetriebene Brandstellen eingebaut, mit denen unterschiedlichste Einsatzsituationen simuliert werden können. Vom Zimmer-, Treppen- oder Verteilerkasten-Brand, dem Brand eines 10 000-Volt-Transformators über einen Gasleitungsbrand bis hin zu großen Rauchgasdurchzündungen, dem so genannten Flash-Over, einer explosionsartigen Brandentwicklung unter der Zimmerdecke. Die gesamte Anlage kann außerdem verraucht werden und über Lautsprecher werden Brandgeräusche und Hilferufe eingespielt.


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