Schwerpunkte

Nürtingen

Zwischen Utopie und objektiv Möglichem

08.03.2019 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger SPD verlieh das „Ei der Heckschnärre“ – Der Kunst- und Kulturschaffende Andreas Mayer-Brennenstuhl ausgezeichnet

Ein kleines Jubiläum feierte die Nürtinger SPD in der Kreuzkirche, zum 35. Mal verlieh sie das „Ei der Heckschnärre“ am Aschermittwoch, eine Auszeichnung für „Männer und Frauen, die ihr Nürtinger Revier aufrecht schnärrend verteidigen“, wie es in der ungeschriebenen Satzung zur Preisverleihung heißt. Es ging an den Kulturschaffenden Andreas Mayer-Brennenstuhl.

Bei der Preisverleihung „Ei der Heckschnärre“: Andreas Mayer-Brennenstuhl, Bärbel Kehl-Maurer, Dr. Hans-Wolfgang Wetzel (von links)  Foto: Jüptner
Bei der Preisverleihung „Ei der Heckschnärre“: Andreas Mayer-Brennenstuhl, Bärbel Kehl-Maurer, Dr. Hans-Wolfgang Wetzel (von links) Foto: Jüptner

NÜRTINGEN. Die Heckschnärre ist in Europa selten geworden, fehle ihr doch durch Besiedelung und Landwirtschaft zunehmend der Lebensraum, klärte Dr. Hans-Wolfgang Wetzel auf, der mit Bärbel Kehl-Maurer die Veranstaltung für den SPD-Ortsverein moderierte. In Anlehnung an ihr Revierverhalten mit einem markanten, deutlich hörbaren Ruf verleihe man jährlich ein Ei als Preis an Personen, die sich Verdienste um das Revier Nürtingen erworben haben. So hege man die Hoffnung, dass es einem von ihnen doch gelingen könnte, ein Ei auszubrüten, um den aufrecht durch Wiesen stolzierenden Vogel wieder anzusiedeln, erklärte Wetzel augenzwinkernd.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 22% des Artikels.

Es fehlen 78%



Nürtingen