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Nürtingen

Zeitzeugin des Holocausts

15.12.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rachel Dror besuchte Neuntklässler am HöGy

Rachel Dror erzählt von Trauer, Aufbruch und Hoffnung. Foto: privat
Rachel Dror erzählt von Trauer, Aufbruch und Hoffnung. Foto: privat

NÜRTINGEN (pm). Der zierlichen, rüstig wirkenden Frau sieht man die 96 Jahre nicht an. Trotz furchtbarer persönlicher Erlebnisse hat sie sich ihre fröhliche und positive Art bewahrt: Rachel Dror, eine jüdische Zeitzeugin des Holocausts. Ihr Besuch am Hölderlin-Gymnasium faszinierte und berührte die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen.

Regelmäßig ist Rachel Dror an Schulen unterwegs. Sie tut das nach eigener Aussage, „damit die vielen Opfer nicht in Vergessenheit geraten und dass die schrecklichen Geschehnisse ans Licht kommen“. Der Besuch der Zeitzeugin am HöGy war etwas Besonderes, da es heute immer weniger Menschen gibt, die die NSZeit persönlich erlebt haben und jüngeren Generationen davon berichten können. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Methode der Arbeit mit Zeitzeugenberichten, die sogenannte „Oral History“, im Geschichtsunterricht vorbereitet und konnten durch die anschauliche Erzählung einen Eindruck aus erster Hand gewinnen.


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