Nürtingen

Wie wird eine Bruchbude zum Juwel?

18.05.2019 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Von der Städtebauförderung profitieren auch private Hausbesitzer – Stadtplaner informierten

In der Nürtinger Innenstadt gibt es eine ganze Reihe Häuser, die derzeit eher als „Aschenputtel“ in Erscheinung treten. Sie im Zuge eines Städtebauförderungsprogrammes herauszuputzen, diese Chance bietet sich mit dem Sanierungsgebiet Schloßberg II. Wie man vorgehen muss, erfuhren Interessierte bei einem Spaziergang, zu dem das Stadtplanungsamt eingeladen hatte.

Stadtspaziergang zum Tag der Städtebauförderung. Das Interesse an der Führung des Stadtplanungsamtes war groß. Foto: nt
Stadtspaziergang zum Tag der Städtebauförderung. Das Interesse an der Führung des Stadtplanungsamtes war groß. Foto: nt

NÜRTINGEN. Auch die Nürtinger Altstadt, heute Lieblingsplatz von Einheimischen und Auswärtigen, war nicht immer so schmuck, wie sie sich heute darstellt. Der „Schatz“ wurde Anfang der 1980er-Jahre von Werner Mehlhorn gehoben, der mehrere Gebäude am Schloßberg sanierte und mit seinem vorbildlichen Engagement auch andere ansteckte. Von 1982 bis 1999 lief das Sanierungsgebiet Schloßberg I. Viel Positives wurde in der Zeit in Nürtingen bewegt.


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