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Wie Silphie den Bienen helfen kann

09.05.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag an der HfWU informierte über den Bienenschutz

NÜRTINGEN (hfwu). Ob die Zahl der Bienenvölker zu- oder abnimmt ist regional sehr unterschiedlich. Ein auftretendes Bienensterben kann verschiedene Ursachen haben: die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln, ein Fehlverhalten der Imker, Überzüchtung oder Parasiten. Dies erfuhren die Besucher einer Informationsveranstaltung beim Bieneninformationszentrum der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU). Alexander Guth, Referent vom Landesverband Württembergischer Imker, berichtete im Rahmen der Veranstaltung bei den Lehr- und Versuchsgärten der HfWU auf dem Hofgut Tachenhausen bei Oberboihingen über aktuelle Erkenntnisse zur Nahrungsversorgung und beim Pflanzenschutz, über die Bestäubungsleistung der Bienen und das Erkennen und korrekte Handeln bei Bienenschäden.

Gekommen waren rund hundert Interessierte, insbesondere auch aus der Landwirtschaft und der Imkerei. „Nicht jedes Bienensterben ist automatisch auf die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen“, erklärte Guth. Unsachgemäßes Vorgehen der Imker, die Varroa-Milbe oder die Überzüchtung der Völker, so die Erfahrung des Bienensachverständigen, seien ebenfalls oft Gründe für einen Rückgang der Bestände.


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