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Wie geht es mit dem Bürgertreff weiter?

06.12.2013 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In die Überlegungen für eine Neukonzeption sollen die Beteiligten und die Isek-Ergebnisse eingebunden werden

NÜRTINGEN. Die Weiterentwicklung des Nürtinger Bürgertreffs ist auch den Kommunalpolitikern ein großes Anliegen. Sowohl die CDU- als auch die SPD-Fraktion brachten dieses Anliegen im Zuge der Haushaltsplanberatungen vor. Die SPD regte eine Fachtagung an.

Dr. Arbogast, die Leiterin des Amtes für Bildung, Soziales und Familie, zeigte am Mittwoch auf, dass sie die Bedeutung dieser Einrichtung sehr wohl auf dem Schirm hat. Das Konzept habe sich in seinen Grundstrukturen bewährt und sollte deshalb keinesfalls von heute auf morgen umstrukturiert werden. Notwendig sei indes eine gründliche Analyse und die Einbindung der Beteiligten. Diese Analysearbeit werde schon seit einiger Zeit von ihrem Amt geleistet. Auch gebe es bereits viele Ideen und Anregungen für eine Neukonzeption, die insbesondere den demografischen Wandel im Blick hätten.

Dr. Arbogast zählte verschiedene Aspekte auf, die es zu berücksichtigen gelte. An erster Stelle die zu erwartenden personellen Veränderungen zum Jahresende 2014 durch das Ausscheiden von Irmgard Schwend. Wichtig erscheint Dr. Arbogast auch die Ausrichtung der Ehrenamtsarbeit verstärkt in dezentrale Strukturen. Das Augenmerk richtet sich dabei auch auf die Jugend, die man hofft für das Ehrenamt gewinnen zu können. Einfließen in die Umstrukturierungsüberlegungen sollen auch die Ergebnisse des Isek-Prozesses.


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