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Wie geht es den Kurden und Christen im Krieg?

26.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stadtkirchenpfarrer Markus Lautenschlager empfing Vertreter des Demokratischen Kurdischen Gesellschaftszentrums

NÜRTINGEN (pm). Markus Lautenschlager, Pfarrer der Evangelischen Stadtkirche in Nürtingen, führte kürzlich ein Gespräch mit alevitischen und muslimischen Vertretern des Demokratischen Kurdischen Gesellschaftszentrums über die Frage, wie der Krieg gegen Kurden und Gläubige im Mittleren Osten beendet werden kann. In der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Nürtingen sind mehrere Christen aus den kurdischen Gebieten der Türkei, Syriens und des Iran aktiv, unter anderen als Mesner und als Mitglied des Kirchengemeinderats.

Die Sprecherin des Gesellschaftszentrums, Fehime Karaaslan, berichtete von der Friedensdelegation „Defend Kurdistan – gegen die türkische Besatzung“, die sich wegen der Angriffe des türkischen Militärs im Irak zurzeit vor Ort aufhält. Markus Lautenschlager, der die Situation der Kurden durch die Erfahrungsberichte seiner Gemeindemitglieder kennt, sprach sich für den Frieden aus, zu dem die mit unter kurdischer Verwaltung stehenden Gebiete wesentlich beitragen können: „Dort herrscht die einzige mir bekannte einigermaßen demokratische Gesellschaftsform in der gesamten Region, die die Menschenrechte auch für andere Ethnien und Religionen gewährleisten kann“.


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