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„Wer sich dem Himmel öffnet, findet Halt auf der Erde“

14.07.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit gegenseitigen Besuchen begann gestern in 29 Gemeinden zwischen Alb und Fildern der fünfte evangelische Bezirkskirchentag

Auftakt zum „Fest zwischen Himmel und Erde“: Mit Zeichen der Gemeinschaft über Gemeindegrenzen hinweg begann gestern der fünfte Nürtinger Bezirkskirchentag.

(jg) Mit der gleichen Liturgie wurde dabei in den einzelnen Gemeinden gefeiert. „Es soll auf die gleichen Worte der Bibel gehört, mit den gleichen Worten gebetet und die gleichen Lieder gesungen werden“, drückte es Thomas Langeneck aus. Der Unterensinger sprach als „Botschafter“ seiner Kirchengemeinde beim Gottesdienst in der Nürtinger Laurentiuskirche ein Grußwort.

Denn auch das zählte zum Konzept dieses Auftakt-Sonntags: Zu zeigen, dass die einzelnen Gemeinden nicht isoliert vor sich hinleben, sondern zusammengehören. Und so war das Miteinander in der Liturgie denn auch für Langeneck „ein starkes Zeichen für das, was uns als evangelische Kirche im Kirchenbezirk verbindet und im Kern ausmacht“.

Aus seiner Sicht gelinge ein Fest zwischen Himmel und Erde dort, „wo Menschen zusammenkommen, sich begegnen, zuhören, Freude erleben, andere trösten und Orientierung finden“. Wer fest auf der Erde stehe, könne sich dem Himmel öffnen und gewinne einen weiten Horizont: „Und wer sich dem Himmel öffnet, findet Halt auf der Erde und wird nicht so leicht von den Gefährdungen des Lebens umgeworfen.“


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