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Wehren vor neuen Herausforderungen

26.05.2015 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Einsätze in Tunneln und Tiefbahnhöfen fordern neue Strategien – Kreisfeuerwehrverband politisch aktiv

Unfallrettungen, Brände löschen, Hochwasser bekämpfen – all das leisten im Kreis Esslingen rund 3660 Feuerwehrmänner und -frauen im Ehrenamt. Mit der Schnellbahntrasse Stuttgart–Ulm und dem geplanten Bahnhof auf den Fildern stehen die Helfer vor neuen, großen Herausforderungen.

Landrat Heinz Eininger, Roland Schultheiß, Klaus Holder, Peter Pawel, Walter Kuhn und KV-Vorsitzender Bernd Müller
Landrat Heinz Eininger, Roland Schultheiß, Klaus Holder, Peter Pawel, Walter Kuhn und KV-Vorsitzender Bernd Müller

UNTERENSINGEN. Großaufgebot am Freitagabend im Unterensinger Udeon: Vertreter aller 44 Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis sind hier zusammengekommen, um bei der Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Esslingen-Nürtingen über die aktuelle Situation des Löschwesens zu beraten. Hinter den Wehren und ihren Aktiven liegt ein arbeitsreiches Jahr – jedoch blieben sie und der Landkreis 2014 zumindest von Hochwasserereignissen und Unwettern verschont. 11 551-mal rückten Einsatzkräfte im vergangenen Jahr aus. Dabei löschten sie 755 Brände und leisteten 3482-mal technische Hilfe.


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