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Wege aus der Erschöpfung finden

27.04.2016 00:00, Von Markus Voigt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Sozialpädagogin und Stressbewältigungstrainerin Tanja Schneider sprach über Burnout, positiven und negativen Stress

Zu viel Stress führt bei manchen Menschen direkt in eine Erschöpfungsdepression, besser bekannt als Burnout. Warum das so ist, erläuterte die Sozialpädagogin Tanja Schneider auf Einladung der Nürtinger Zeitung, der IKK classic und der Volksbank Nürtingen in der Reihe „Gesundheit ist mehr“.

Burnout hat viele Gesichter – das zeigte Tanja Schneider in ihrem Vortrag.  Foto: Voigt
Burnout hat viele Gesichter – das zeigte Tanja Schneider in ihrem Vortrag. Foto: Voigt

NÜRTINGEN. Der Mensch ist in seinem täglichen Leben mit Stress konfrontiert. Dabei gilt es zwischen positivem und negativem Stress zu unterscheiden. Überwiegt dauerhaft die körperliche und geistige Belastung durch negativen Stress, können wir davon krank werden. Ein mögliches Resultat von andauernder Überlastung kann das sogenannte Burnout sein: Wir fühlen uns ausgebrannt, leer und antriebslos. Doch nicht nur allein zu viel negativer Stress, sondern viele weitere Faktoren müssen über längeren Zeitraum zusammenwirken, um uns derart körperlich, emotional und geistig zu schwächen.


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