Schwerpunkte

Nürtingen

Was soll der Staat an die Kirche zahlen?

25.10.2013 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger und Wendlinger Geistliche beider Konfessionen äußern sich zu den sogenannten Dotationen

Die Diözese Limburg ist eine ganze Ecke von Nürtingen entfernt. Die Debatte über Bischof Tebartz-van Elst hat aber die Frage der Kirchenfinanzen auch im Verbreitungsgebiet der Nürtinger Zeitung aufgeworfen. Wir wollten wissen, wie die Dekane der evangelischen und katholischen Kirche und die beiden Abgeordneten Kretschmann und Kunzmann über die Dotationen denken.

Spenden in den Opferstock sind sicherlich die geringste Einnahmenquelle, die Kirchen haben. Foto: Holzwarth
Spenden in den Opferstock sind sicherlich die geringste Einnahmenquelle, die Kirchen haben. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Napoleon ist schuld. Weil der alte Haudegen die Grenzen Frankreichs bis an den Rhein verlegte, bot er den Reichsständen, unter anderem Reichsfürsten, Grafen und Herren, als Ausgleich an, sich auf der östlichen Seite des Rheins an Ländereien zu bedienen. Dies geschah im Zuge der Säkularisation 1803. Die katholische Kirche rechts des Rheins musste ihre Güter an weltliche Fürsten abtreten.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 21% des Artikels.

Es fehlen 79%



Nürtingen