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VVS-Tarifanstieg im Durchschnitt um 2,8 Prozent

14.07.2007 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

VVS-Tarifanstieg im Durchschnitt um 2,8 Prozent

Im Kreis-Finanzausschuss Erhöhungen als moderat bezeichnet Jedoch Kritik an Kürzung von Bundes- und Landesmitteln

Wie fast schon üblich stehen zum 1. Januar kommenden Jahres wieder Fahrpreiserhöhungen für Busse und Bahnen des VVS an. In der Sitzung des Kreisfinanzausschusses stand am Donnerstag VVS-Geschäftsführer Hans-Georg Glaser zur Erläuterung der Tarife zur Verfügung. Mit durchschnittlich 2,8 Prozent wurde die Verteuerung als moderat bezeichnet, lag doch die durchschnittliche Inflationsrat in Baden-Württemberg im Mai schon bei 2,2 Prozent.

Von Seiten des VVS werden unter anderem gestiegene Energiekosten ins Feld geführt. So sind Kosten für Bahnstrom um 13,3 Prozent höher als im Vorjahr, für Diesel wird mit einer Steigerung von fünf Prozent für das kommende Jahr gerechnet. Beklagt werden aber auch die nachhaltigen Kürzungen für den ÖPNV durch Bund und Land.


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