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Nürtingen

"Vorwürfe sind einseitige Interpretationen"

08.08.2007 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vorstandsmitglied Armin Bremicker nimmt Stellung zu den Behauptungen der scheidenden FKN-Dozenten Gompf und Walter

NÜRTINGEN. Dieser Brief stieß an der Freien Kunstakademie Nürtingen (FKN) natürlich nicht auf viel Gegenliebe: Die langjährigen Dozenten Michael Gompf und Harry Walter hatten mit dem Papier und in einem NZ-Artikel erklärt, warum sie künftig nicht mehr an der Akademie unterrichten werden und wie Ex-Dozent Günther Reger aus dem FKN-Verein austreten. In ihren Erklärungen kritisierten sie den persönlichen Führungsstil des neuen Vorstands und dessen neue strukturelle Ausrichtung. Vorstandsmitglied Armin Bremicker nahm nun Stellung zu den Erklärungen von Gompf und Walter und wies alle Vorwürfe zurück.

Der Brief und der Zeitungsartikel haben den FKN-Vorstand in den Ferien erwischt. Gestern aber äußerte sich Vorstandsmitglied Armin Bremicker. Er habe ja Verständnis dafür, dass jemand nicht gerade mit einem freundlichen Blick zurück geht, wenn er aus einem Job ausscheidet, weil sich seine Ideen nicht durchgesetzt hätten. Auch erkenne er die Tatsache an, dass Personalentscheidungen oft schmerzhaft seien, so der Künstler. Dennoch müsse man demokratische Entscheidungen akzeptieren. Bremicker: Nicht in Ordnung ist es aber, wenn mit den Äußerungen der Institution und damit auch den Studenten geschadet wird.


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