Anzeige

Nürtingen

Vorsorge treffen für den schlimmsten Fall

16.11.2010, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gesprächsrunde zum Thema „Patientenverfügung“ am 23. November im K3N – Drei Experten beantworten die Fragen unserer Leser

Viele Menschen verdrängen das Thema. Der Ernstfall trifft meist unverhofft ein. Von einer Sekunde auf die andere kann man nach einem Unfall plötzlich nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sein. Vorsorgen kann man mit einer Patientenverfügung. Über das Thema spricht NZ-Redaktionsleiterin Anneliese Lieb am 23. November mit drei Experten im K3N.

NÜRTINGEN. „Was soll geschehen, wenn ich so schwer erkrankt bin, dass ich nicht mehr selbst entscheiden kann?“ Mit solchen Fragen beschäftigt sich niemand gern. Man spricht zwar manchmal im Familien- oder Freundeskreis darüber, aber ausdiskutiert wird es eher selten. Vor allem, wenn man noch mitten im Leben steht und sich auf Beruf und Familie konzentriert, wird schnell darüber hinweggegangen. Ein Unfall beim Sport, im Straßenverkehr, ein Infarkt oder Schlaganfall kann das Leben von einer Sekunde auf die andere auf den Kopf stellen. Tritt dann eine lebensbedrohliche Situation ein, besteht große Unsicherheit darüber, was zu tun ist. Weil das Thema im Vorfeld nicht vertieft wurde, kennen die Angehörigen die Wünsche und Vorstellungen des Patienten nicht.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 23% des Artikels.

Es fehlen 77%



Anzeige

Nürtingen