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Vorsorge hilft vermeiden statt leiden

09.03.2019 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Darmkrebs-Monat März wollen Fachleute die Möglichkeiten zur Vorbeugung und Früherkennung bekannter machen

Der März wurde von der Felix-Burda-Stiftung, der Stiftung „LebensBlicke“ und dem Netzwerk gegen Darmkrebs zum Darmkrebs-Monat ausgerufen. Das Ziel: Die Möglichkeiten zur Vorbeugung von Darmkrebs und Früherkennungsangeboten bekannter zu machen. Auf Aufklärung setzen auch die Medius-Kliniken. Seit 2009 ist das Klinikum auf dem Säer zertifiziertes Darmzentrum.

Dr. Klaus Kraft erläutert Patienten vor der Operation die Vorteile des minimalinvasiven Eingriffs. Foto: Medius-Kliniken
Dr. Klaus Kraft erläutert Patienten vor der Operation die Vorteile des minimalinvasiven Eingriffs. Foto: Medius-Kliniken

NÜRTINGEN. Darmkrebs ist bei Frauen die zweithäufigste, bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung. Besorgniserregende Zahlen. Eine gute Nachricht dabei ist indes: Vorsorgeuntersuchungen können Darmkrebs verhindern. Eine Darmspiegelung steht Männern ab 50 Jahren, Frauen ab 55 Jahren zu. Für Menschen mit erhöhtem Darmkrebsrisiko (familiäre Vorbelastung, chronische Darmentzündungen) bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Darmkrebsvorsorge schon deutlich früher. Bisher sind es aber immer noch zu wenig Menschen, die das Angebot der Vorsorge wahrnehmen.


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