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Vorbild Wiener Modell? - HfWU-Studentin erforscht Wohnraumversorgung

17.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (hfwu). Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum beschäftigt die Menschen weiterhin. Diesbezüglich wird immer wieder die Stadt Wien als Paradebeispiel einer funktionierenden und sozial ausgewogenen Wohnraumversorgung genannt. Doch kann das Wiener Modell auch als Vorbild für die Lösung der Wohnungsprobleme in Deutschland dienen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Tanja Merkl, Absolventin des Studiengangs Immobilienwirtschaft der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), die für ihre Bachelorarbeit „München und Wien im Vergleich: Die Erfolgskontrolle der Maßnahmen für die Mietwohnraumförderung zur Erreichung der wohnungspolitischen Ziele“ den Preis des Instituts für Kooperationswesen (IfK) verliehen bekam. Der mit 500 Euro dotierte IfK-Preis wird einmal im akademischen Jahr für besondere Leistungen von Studenten im Fach Kooperationswesen verliehen. Gestiftet wird der Preis von vier Stuttgarter Wohnungsgenossenschaften, der BGC Baugenossenschaft Bad Cannstatt, der Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf, der BGZ Baugenossenschaft Zuffenhausen und der GWF Wohnungsgenossenschaft, die alle dem Institutsbeirat des IfK angehören.


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