Nürtingen

Von Hitzefrei bis Wasserbomben

27.06.2019 00:00, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Während einige Nürtinger Schulen bei hohen Temperaturen früher schließen, improvisieren andere, um für Abkühlung zu sorgen

Viele Nürtinger Schulen haben auf die hohen Temperaturen gestern reagiert und ihre Schüler früher nach Hause geschickt. Jedoch ist es für viele Schulen gar nicht so einfach, Hitzefrei auszurufen.

Bei den gestrigen Temperaturen blieben am Nachmittag so einige Klassenzimmer in Nürtingen leer.  Symbol-Foto: AdobeStock
Bei den gestrigen Temperaturen blieben am Nachmittag so einige Klassenzimmer in Nürtingen leer. Symbol-Foto: AdobeStock

NÜRTINGEN. In dieser Woche sind es nicht nur Gleichungen, Vokabeltests und Diktate, die Schülern Schweißperlen auf die Stirn treiben. Bei Temperaturen an die 40 Grad ist Unterricht in den Klassenräumen kaum zumutbar. Deshalb hieß es gestern an einigen Nürtinger Schulen: Hitzefrei.

Die Schulleiter der beiden Gymnasien haben sich am Dienstag kurzgeschlossen auf eine Regelung geeinigt: „Wir haben den Klassen 5 bis9 nach der vierten Stunde freigegeben“, so Petra Notz, Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums (MPG): „Unseren Glasbau kann man kaum abdunkeln, Unterricht bei diesen Temperaturen ist in dem Gebäude unerträglich.“


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